Messbar 600% mehr Erfolg: Kundenleasing - „Ausgeliehene“ Kunden zurück holen

 

 

Jegliche Statistik der vergangenen 25 Jahre zeigt auf:

 

 

4 % an zurück gewonnen Kunden gilt als Erfolg.

 

 

Nun müssen die Statistikbücher neu geschrieben werden. 

 

 

Satte 29 % hat der Kunde 

 

- und zwar ohne jegliche „Lockangebote“ -

 

im hart umkämpften Energiemarkt

 

zu sich zurück geholt. 

 

 

Mit Standardlösungen und alt Bekanntem gelingt das nicht oder wie Albert Einstein schon zu der Definition von Wahnsinn sagte:

 

Wer immer das gleiche tut und dabei ein besseres Ergebnis erwartet! 

 


3 Bausteine zu Ihrem Erfolg 



Baustein 1 - das mentale Modell  


 

Kundenleasing - denn Sie hatten den Kunden ja bereits … ?!

 

Er ist also nur ausgeliehen an den Mitbewerber und das Ziel ist, ihn in den alten Hafen zurück zu holen. 

 

Dieses mentale Modell unterscheidet sich durch den Antritt gegenüber dem Kunden und dem Antritt gegenüber der Haltung „Kundenrückgewinnung“ …

 

Denn wenn es darum geht, aktivieren Sie auch nur die Menschen, bzw. Berater, die etwas gewinnen wollen … doch diese Motivation haben eben nicht alle Mitarbeiter, wie Ihnen ja leidlich aus der Praxis bekannt ist. 

 

 

Baustein 2 - Organisationsberatung - Integrations- und Erfolgsmodell

 

Step 1 - Unternehmensberatung

 

Bestandsaufnahme: 

 

  • Wie viele Kunden wurden verloren? 
  • Warum wurden sie verloren? 
  • Welches Zahlenmaterial liegt vor? 
  • Welche Ex-Kundendaten liegen vor?
  • Welche Kunden wollen Sie überhaupt zurück und warum diese …?
  • Welche Messgröße gibt es zur Erfolgsdefinition der Maßnahme (hier wie in der Statistik von Kunden vorgegeben 4%) 
  • Was ist das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens?
  • Wie ist die Wahrnehmung am Markt?
  • Was unterscheidet Sie vom Mitbewerber?
  • Welche Stärken hat das Unternehmen - hier im Fall die Beratungskompetenz? 
  • Welche Produkte und Dienstleistungen wurden in den letzten 24 Monaten neu oder im Update entwickelt? 
  • Welche Schnittstellen in der Organisation stehen zur Unterstützung zur Verfügung wie z.B. Vertriebssteuerung, Marketing oder Vertriebscontrolling?

 

 

Die Fragen und Antworten werden prozessbegleitend aufgestellt und beantwortet.

 

 

Step 2 - Führung 

 

  • Wer trägt die Führungsverantwortung zur Umsetzung? 
  • Welche netto Ertragszeit erbringen die Führungskräfte aktuell in der Führung der Mitarbeiter? 
  • Welche Handlungsmotive haben Ihre Berater?
  • Welche Aufgaben werden im Prozess durch Sie übernommen? 

 

 

Step 3 - Berater

 

  • Wie stehen sie emotional zu dem Thema? 
  • Was motiviert Sie?
  • Welche Handlungsmotive müssen bedient werden, damit Sie den Leasingkunden zurück holen?
  • Welche methodischen Kompetenzen haben Sie … was kennen Sie … was können Sie?

 

Sie bereiten eine professionelle Vorbereitung in der Tiefe und Bewusstsein auf jeden Kunden vor, mit dem Ziel, genau ihn zurück zu holen. Sie arbeiten sich akribisch auf jeden Kunden ein.

 

Step 4 - die Kunden 

 

Sensibilisierung gegenüber dem Kundenmarkt - 16.000 Werbe- und Marketinginformation täglich - veränderte Marktsituation:

 

Verkaufen war gestern - so kauft der Kunde heute! 

 

 

Baustein 3 - Der Kunde 

 

Der Dreh- und Angelpunkt:

 

  • Was sind die Kaufmotive des Kunden? 

 

Abstimmung auf die 6 Handlungsmotive:

 

  • Freiheit 
  • Kontakt 
  • Prestige 
  • Komfort 
  • Sicherheit 
  • Gewinn 

 

 

Dabei wird sein erst- und zweitrangiges Kaufmotiv bedient. Elementar sind wertfreie Begegnung gegenüber dem Kunden und seinem Kaufmotiv. 

 

Argumentation und Nutzen wird individuell auf seinen Bedarf abgestimmt. 

 

So fühlt sich der Kunde abgeholt und kommt gerne zu Ihnen zurück. 

 

Gehen Sie in diesem Sinne impulsartig nach vorne!

 

Ihr Achim Jaeger 

Leidenschaft der Extraklasse 

 

 

 

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