Der Weg zu einer lebenswerten Organisation

Lebenswerte Organisation: Mitarbeiter gestalten kreativ und aktiv mit – Führungskräfte wägen die Konsequenzen ab!

 

Schauen Sie sich ein Beispiel hierzu bei YouTube an.

 

Die Vision von einer besseren Arbeitswelt für den in

Zukunft befähigten Erfolg!


Ziel der lebenswerten Organisation ist die Steigerung des Unternehmenserfolgs, dessen Kriterien durch das Management definiert werden. Erfolgfördernde Arbeitsatmosphäre hat viel mit Transparenz und Respekt zu tun. Aber was macht aus einer bloßen Firma eine lebenswerte Organisation? Antworten auf eine überlebenswichtige Frage.

Mitarbeiter sind keine graue Masse. Mitarbeiter wollen, wenn sie motiviert und involviert sind, Mitdenker sein, Mitmacher, Mitplaner und im Idealfall Mitbegeisterte. Ihnen mit Rezepten nach dem Gieskannenprinzip zu begegnen, funktioniert in Zeiten einer Individualgesellschaft nicht mehr. Nur: Management und Führung verinnerlichen diese Erkenntnisse viel zu selten, obwohl sie die Fakten eigentlich kennen. Der Schaden durch diese Ignoranz für die Volkswirtschaft ist nur noch in Milliarden messbar. Der erste Schritt gegen Verschwendung von Geld und Talent ist die Anerkennung der Mitarbeiter als mündige und eigenverantwortliche Persönlichkeiten, die sich ihres Marktwerts bewusst sind.

Wirklicher Respekt und Partnerschaft auf Augenhöhe

Grundlage für die Identifikation mit den Unternehmenszielen, und somit dem Unternehmen selbst, ist die Anerkennung aller Mitarbeiter als Individuen. Die Führungskräfte haben in diesem System die Schlüsselposition, der sie nur durch gelebte und authentische Haltung gerecht werden. Erst in einem respektvollen Klima kann die Bindung an ein Unternehmen stark werden und kontinuierlich wachsen. Dieses Klima bildet die Grundlage dessen, was eine lebenswerte Organisation ausmacht und den alten Spruch „Erst die Arbeit und dann das Vergnügen“ endgültig auf den Müll schmeißt. Denn Arbeit, soll sie wirtschaftlich und emotional Erfolg bringen, kann ohne den Faktor Freude langfristig nicht auskommen.

Kontinuierliche Achtsamkeit

Die Beziehung zwischen Mitarbeiter, Führungskraft und Organisation lebt vom ersten Moment der Zusammenarbeit bis zum Ende eines Arbeitsverhältnisses von gegenseitigem Interesse. Ein hohes Maß an Transparenz schafft eine Atmosphäre, in der die verfolgten Ziele und die damit verbundenen Werte und Motive im Zentrum eines dynamischen Verhandlungsprozesses stehen. Dadurch entwickeln sich kontinuierlich belastbare und vom Konsens getragene Entscheidungen.

Arbeitsraum ist Lebensraum

Zu einer lebenswerten Organisation gehört natürlich der räumliche Rahmen, in dem sich Arbeit vollzieht. Er soll in seiner Gestaltung das widerspiegeln, was die Persönlichkeiten ausmachen, die in ihm arbeiten und somit leben. Bedingung dafür sind Flexibilisierung und Gestaltungsspielraum – auch in Bezug auf das soziale System, das Teams und die Beziehung der Mitglieder untereinander bilden.

Klarheit und Werte

Wie aber erreichen Organisationen langfristig und unabhängig von aktuellen Mehr- oder Minderbelastungen das Prädikat „lebenswert“? Entscheidend ist die Basis bestimmter Werte und die Klarheit in Bezug auf die Orientierung an diesen Prämissen. Transparent, nachvollziehbar und ohne leichtfertige Kompromisse. Wie diese Fundamente im Einzelnen aussehen, ist von Unternehmen zu Unternehmen, von Team zu Team verschieden. Es ist die Kernaufgabe guter Führung, diesen Werten nachzuspüren und die Mitarbeiter auf sie einzuschwören – und zwar nach dem Wir-Prinzip ohne hierarchische Scheuklappen. Eben auf Augenhöhe.

Gelebte Haltung

Dinge, auf die sich eine breite Basis verständigt hat, müssen verteidigt werden. Sie halten eine lebenswerte Organisation stabil und fördern messbar den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg. Es gehört aber auch dazu, Meilensteine und Stärken der Vergangenheit zu reflektieren und mit diesen Erkenntnissen Zukunft aktiv zu gestalten. Wichtig dabei ist das WIR-Gefühl und die gelebte Philosophie, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Daraus folgt auch ein neues Machtverständnis: Die Verlagerung von Entscheidungsgewalt auf mehrere Schultern, die das Potenzial haben, dieses Gewicht zu tragen, setzt Energie frei und festigt Gemeinschaft.

Neues Rollenverständnis von Führung

Natürlich erhält der Begriff der Führung durch die Wechselwirkungen solch komplexer Strukturen eine neue Bedeutung. Leitung bedeutet immer öfter Moderation. Aus Führungskräften müssen Forscher werden, denn Forschen bedeutet entwickeln. Um neue Rahmen für flexiblerer Gestaltungsräume zu erschaffen.

In diesem Sinne impulsartig & lebenswert nach vorne.

Dies ist ein gemeinsames Projekt von Scherin Beuther, Axel Bethke und Achim Jaeger.

Ihr Achim Jaeger & Team 

Die Experten für Verkaufstraining, Vertriebstraining, Kommunikationstraining, Teamtraining!

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